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	<title>Newsflash &#187; Bomber</title>
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	<description>Twilight-Line Verlag GbR</description>
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		<title>Wie baue ich eine &#8220;Schmutzige Bombe&#8221;?</title>
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		<pubDate>Mon, 26 Dec 2011 02:29:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Schneider</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Angst]]></category>
		<category><![CDATA[Bombe]]></category>
		<category><![CDATA[Bomber]]></category>
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		<category><![CDATA[Terror]]></category>
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		<description><![CDATA[Ich hatte heute eine anregende Diskussion zum Thema Terrorismus, ausgehend von unserem Buch Der Armageddon-Plan. Schließlich ging es um die Wahrscheinlichkeit, nach welcher Terroristen versuchen würden an eine Atombombe für einen Terrorakt zu gelangen. Meine Gegenfrage und Standpunkt lautet allerdings, weshalb sich überhaupt die Mühe machen und eine Atombombe illegal erwerben oder stehlen, wenn hier [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich hatte heute eine anregende Diskussion zum Thema Terrorismus, ausgehend von unserem Buch <a href="http://www.amazon.de/dp/3941122800" title="Der Armageddon-Plan">Der Armageddon-Plan</a>.  Schließlich ging es um die Wahrscheinlichkeit, nach welcher Terroristen versuchen würden an eine Atombombe für einen Terrorakt zu gelangen.  Meine Gegenfrage und Standpunkt lautet allerdings, weshalb sich überhaupt die Mühe machen und eine Atombombe illegal erwerben oder stehlen, wenn hier das Risiko und der Aufwand dermaßen gewaltig sind?  Man benötigt weder Millionen für den Kauf dieser Waffe, noch das Risiko beim Stehlen.  Wieso?  Weil ich als Terrorist erstmal nur ein Ziel hätte, nämlich so lange wie eben möglich unerkannt zu bleiben, bis ich Angst und Schrecken verbreiten kann.  Man benötigt kein Netzwerk, sondern kann als Einzeltäter im stillen Kämmerlein den Terror verbreiten.</p>
<p>Alles was ich besorgen müsste ist etwas radioaktives Abfallmaterial. Dieses wird in einem netten Glas deponiert, z.B. einem Würstchenglas.  Wir mischen uns dazu eine schöne Bombe mit normalen Haushaltsmitteln:</p>
<ul>
<li>Puderzucker</li>
<li>Salpeter (bekommt man in der Apotheke und bei Gewürzhändlern, wird zur Wurstverarbeitung benötigt)</li>
<li>eine Kerze</li>
<li>ein Blatt Papier oder Heu</li>
<li>ein paar Dosen Haarspray oder Deo</li>
<li>ein paar Nägel oder Schrauben</li>
<li>eine Pappschachtel</li>
</ul>
<p>Man mischt sich Salpeter und Puderzucker einfach im Verhältnis 1:1 zusammen, also 500g Puderzucker mit 500g Salpeter.  Dies gibt die Grundlage unserer &#8220;Schmutzigen Bombe&#8221;. Das dabei entstehende Pulver íst dabei relativ ungefährlich. Zündet man es an, zischt es und verbrennt relativ langsam unter heftiger Rauchentwicklung und Hitze.  Das Geheimnis der Bombe ist nun, dass wir in die Pappschachtel mehrere Dosen Haarspray/Deospray legen &#8211; zusammen mit dem Glas unserer radioaktiven Abfälle. Unser &#8220;Rauchpulver&#8221; vermischen wir nun mit alten Nägeln oder Schrauben und bedecken damit schließlich die Dosen in der Pappschachtel.  Somit hat man eigentlich schon seine &#8220;Schmutzige Bombe&#8221;. Entzündet sich das &#8220;Rauchpulver&#8221;, wird extreme Hitze freigesetzt, was allerdings die Spraydosen explodieren lässt. Die Nägel oder Schrauben werden dabei wie Schrappnellgeschosse durch die Gegend geschleudert und zertrümmern dabei auch das Glas mit unserem radioaktiven Abfall. Dieser wird dann mit dem dichten und beißenden Rauch weitflächig im Umkreis verteilt und regnet in großem Umfeld nieder. Je größer dabei die eigentliche Bombe, desto größer der verstrahlte Radius.  Das Gebiet ist dann je nach Strahlungsintensität der verwendeten radioaktiven Stoffe und Menge kontaminiert.</p>
<p>Als Selbstmordattentäter würde man sich einfach neben das Päckchen setzen und das Pulver mit einem Streichholz, Feuerzeug oder einer Zigarette entzünden.  Da wir dies aber so nicht vorhaben, reicht eine simple zeitverzögerte Zündung.  Wir bedecken dazu einfach das Pulver mit etwas Heu und zusammengeknülltem Papier. In das Heu stecken wir eine Kerze, die langsam herunterbrennen kann. Die Kerze muss natürlich im Heu versinken. Brennt diese nun herunter, entzündet sich das Heu, welches dann das Rauchpulver entzündet und die Explosion in Gang setzt. </p>
<p>Die Materialkosten liegen bei einer kleinen Bombe weit unter 100 Euro, einmal vom radioaktiven Material abgesehen. Und wirklich jeder etwas handwerklich talentierte Mensch kann eine solche Bombe in wenigen Minuten herstellen.  Und damit könnte man effektiv eine Terrorwelle lostreten und Angst und Panik in der Bevölkerung verbreiten. </p>
<p>Die Mittel dazu sind ein Witz, weshalb benötigt man dazu eine Atombombe?  Man muss sich nicht vor dem Menschen fürchten, welcher eine erschreckende Waffe in der Hand hält, sondern vor jenem, welcher diese in seinem Herzen trägt.  Angst und Schrecken sind die Mittel des Terrors &#8211; und diesen kann man mit simplen Mitteln hundertfach verbreiten, bis jeder Mensch Angst vor seinem eigenen Nachbarn bekommt &#8211; denn jeder könnte unerkannt diese &#8220;Schmutzigen Bomben&#8221; in seiner Küche herstellen. </p>
<p>Dies ist natürlich nur ein Gedankenspiel, aber vielleicht findet der eine oder andere Autor hier eine Inspiration für einen Thriller oder eine Kurzgeschichte.  </p>
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		<title>Des Teufels General</title>
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		<pubDate>Sat, 03 Nov 2007 14:33:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Schneider</dc:creator>
				<category><![CDATA[Film]]></category>
		<category><![CDATA[Krieg]]></category>
		<category><![CDATA[Antikriegsfilm]]></category>
		<category><![CDATA[Bomber]]></category>
		<category><![CDATA[Liebe]]></category>
		<category><![CDATA[Luftwaffe]]></category>
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		<description><![CDATA[Ich habe nach etlichen Jahren endlich wieder einmal einen beeindruckenden deutschen Antikriegsfilm gesehen, welcher mich schon vor 20 Jahren in seinen Bann gezogen hat. Der Film “Des Teufels General”, im Jahr 1955 unter der Regie von Helmut Käutner entstanden, fesselt durch die intensive Darstellung der Hauptfigur, Luftwaffengeneral Harras, durch den Schauspieler Curd Jürgens. Dieser läuft [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src='http://furrywelt.drachenstark.de/wp-content/dateien/2007/11/teufelsgeneral.jpg' alt='Des Teufels General' align="right" />Ich habe nach etlichen Jahren endlich wieder einmal einen beeindruckenden deutschen Antikriegsfilm gesehen, welcher mich schon vor 20 Jahren in seinen Bann gezogen hat. Der Film “Des Teufels General”, im Jahr 1955 unter der Regie von Helmut Käutner entstanden, fesselt durch die intensive Darstellung der Hauptfigur, Luftwaffengeneral Harras, durch den Schauspieler Curd Jürgens. Dieser läuft in diesem Film zu absoluter Hochform auf und fesselt den Zuschauer mit seiner Darstellung des Generals regelrecht.</p>
<p>Die Storie des Films geht im Grunde genommen darum, das Ende 1941 hohe Tiere der SS den Luftwaffengeneral Harras für ihre Zwecke einspannen wollen, nachdem es erhebliche Probleme mit einem neuen Prototyp eines Bombers gibt. Der General selbst ist kein linientreuer Nazi, folgt aber seiner Leidenschaft für die Luftwaffe den Spuren Hitlers und hat es schließlich bis zum Stabschef in Görings Luftwaffenministerium geschafft.</p>
<p>Als ein führender SS-Offizier ihn durch ein komplott verhaften lässt, um sein Vertrauen zu erzwingen, werden ihm die Augen geöffnet. </p>
<p>Das Finale des Films findet dann auf einem Fliegerhorst bei Berlin statt, als er zu einem Flug mit einem der fehlerhaften Prototypen startet…</p>
<p>Diesen Film kann man einfach nur empfehlen. Nie war Curd Jürgens beeindruckender als in der Rolle des General Harras.</p>
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